Hinter der Fassade

Magdalena Hiller und Gabriel Roland erfreuen sich schon seit Jahren an den vielgestaltigen Fassaden Wiens. Durch das im April 2020 gegründete (einstweilen nur) virtuelle Museum des Hinaufschauens wollen sie zu einer gesteigerte Wertschätzung baugebundener Kunstwerke beitragen, nicht zuletzt um die Zerstörung der Fassadengestaltungen etwa im Laufe baulicher Maßnahmen zu verhindern.

Foto: Niko Havranek

Presseraufschau

BZ -Wiener Bezirkszeitung

Wiener Bezirkszeitung 

"Museum an Wiens Fassaden", von Andrea Peetz, 27./28. Mai 2020: 

"Von wegen Hans Guck-in- die-Luft: Dass es sich durchaus lohnt, beim Spazierengehen den Blick auch mal nach oben zu richten, beweisen Magdalena Hiller und Gabriel Roland. Die Juristin und der studierte Textildesigner haben das „Mu- seum des Hinaufschauens“ gegründet: Auf Instagram ver- sammeln die beiden – quasi im virtuellen Ausstellungsraum – künstlerische Fassaden aus Wien."

wien.info

"Im Raufschaufieber", 
April 2020: 


"Was tun, wenn alle Museen der Stadt geschlossen sind? Richtig, man gründet kurzerhand sein eigenes Outdoor-Museum: Willkommen im Museum des Hinaufschauens."

Die Presse

"Die Kunst der Wiener Wände" von Teresa Schaur-Wünsch, 6. Mai 2020:

"Als Museum bezeichnen die beiden ihre Initiative, „weil es eine Sammlung gibt“. Werke werden hier gesammelt, katalogisiert und in eine Karte übertragen. Instagram dient als „Schaufenster“, gleichzeitig wird darüber gerade eine Community aufgebaut, die bei der Suche und Recherche helfen soll (und das schon tut).."

Foto: Mirjam Reither

CITY4U/krone.at

"Kunst von der Straße" von Julia Ichner, 31. Mai 2020: 

"Wer Lust hat, Kunst zu entdecken, kann sich jedoch einfach in die Stadt begeben: Hier hängt die Kunst wortwörtlich an den Wänden. Um die Aufmerksamkeit zu bekommen, die ihr gebührt, wurde das „Museum des Hinaufschauens“ gegründet. "

Residenzverlag

Thomas Weber, Blogeintrag vom 2. Mai 2020: 

"Viele der Mosaike oder Fliesenkunstwerke, stelle ich mir vor, müssen bunte Tupfer in der ehemals grauen Stadt gewesen sein. Ich hoffe, dass die beiden auch dann noch weitersammeln, wenn die wiedereröffneten Geschäftslokale den Blick zurück zur ebenen Erde lenken."

Der Standard 

"Kulturtipps für daheim" von Amira Ben Saoud, 24. März 2020:

"Solange das Spazierengehen in Wien noch möglich ist, sollte man sich an einen neuen Instagram-Account namens Raufschaumuseum halten. (...) Reliefs und Mosaike, die das Herz höher schlagen lassen und die man im hektischen Alltag oft übersieht. Nun ist ja Zeit, in die Luft zu schauen!"